Präsentiert:

am 21.01.2012 um 20.00 Uhr


Jaspar Libuda´s Bassordeon





Das Berliner Duo malt bunte Klangbilder in der ungewöhnlichen Besetzung von Kontrabass und Akkordeon. Es entstehen musikalische Geschichten ohne Worte. Geschichten von fremden Landschaften, Wesen in anderen Welten, von Augenblicken zwischen Gestern und Heute und den besonderen Momenten. Geschichten, die Platz lassen für die Gefühle und Assoziationen
ihrer Zuhörer. Die bildhaften Kompositionen stammen von Jaspar Libuda. "Alarm auf der Zeitwacht", "Aufbruch nach Sternenwelt" "Die Stadt der bunten Bäume" und die anderen musikalischen Kapitel des Duos scheinen von einem Buch der Geschichten ins Ohr zu fließen mit leichten, leuchtenden und dunklen, nachdenklichen Themen.

Dabei verschmelzen Kontrabass und Akkordeon zu einem überraschenden Dialog, in dem beide Musiker ihre Instrumente in einem anderen als den üblichen Kontext verwenden. Jaspar Libuda bringt das gewaltige Streichinstrument zum Singen. Gezupft und mit Bogen, von den tiefsten bis zu den höchsten Tönen, erzeugt er Klangfarben die an Cello, arabische Laute oder elektrische Gitarre
erinnern.

Im Spiel von Daniel Moheit wird das Akkordeon zur Stimme, zum tragenden Bass,
zum Bandoneon und Perkussioninstrument. Transparente, filigrane Klangfäden wechseln sich ab mit dichten, orchestralen Passagen. Freie, pulsierende Motive entwickeln sich zu rhythmischen Eskapaden. Bildhafte Übergänge, fließende Linien und dramatische Gegensätze machen die Kammermusik von Jaspar Libuda und Daniel Moheit zu einer spannenden Form klanghafter Geschichten mit lebhaften Bögen, überraschenden Wendungen und großem, erzählerischem Format. Diese Musik hört man nicht nur. Man erlebt sie.

Hörbeispiele finden Sie hier:

die grosse und die kleine Schwester

alarm auf der zeitwacht






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Das Glück war uns wieder einmal gnädig..........

Am 1. Mai 2011 war Hajo Hoffmann hier in Pankow zu einem Fest eingeladen, um musikalische Unterstützung zu geben.
Vor seinem Auftritt „verirrte“ er sich zu uns ins EigenARtich. Er war von seinem Besuch bei uns so angetan, dass er gerne bei Gelegenheit in unserem Salon ein Konzert geben wollte.
Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht recht klar, wie sehr dieses Angebot ein Glücksfall war und ist.
Am 14.11.2011 tritt Hajo Hoffmann in den Wühlmäusen als Mitglied des Heinz Rudolf Kunze Trio auf.
Keine Chance ihn dort zu sehen und zu hören. Das Konzert dort ist ausverkauft.


Aber:


Am 12.11.2011 ab 20.00 Uhr
 wird Hajo Hoffmann
 im EigenARtich
sein Soloprogramm :

„ Mandovocale - Licht und Schatten“

zu Gehör bringen.

Mit seiner Mandoline, die er virtuos, wie nur wenige andere spielt, zaubert er sich und uns Zuhörer durch verschiedene Musikepochen und Stile.
Jazz, Klassik, Swing und Einflüsse der orientalischen und südamerikanischen Musik, unterstützt und begleitet durch seine Stimme verschmelzen zu einem Konzert der ganz besonderen ART.

Hörbeispiele finden Sie hier:
http://www.gezupftes.de/?p=5737




Nachbarschaftshilfe ist eine gute Sache. Umsomehr, wenn die Hilfe Zweier zum gegenseitigen Vorteil beiträgt.

Im Laufe der Jahre wurden wir immerwieder einmal gefragt, ob wir nicht auch Lesungen veranstalten wollten.

Gewollt hätten wir schon, doch wer hätte lesen sollen?

Nach einer zögerlichen Annäherung mit einem "vor kurzem" zugezogenen neuen Nachbarn, offenbarte es sich im ersten kurzen Gespräch, dass dieser im Oktober 2011 seinen ersten Roman veröffenlichen wird.

Erster Roman von Maik Lippert - erste Lesung im EigenARtich, ...das war schnell beschlossen.

Prima!!!!




KURZVITA

Maik Lippert, 1966 in Erfurt geboren. Kindheit und Jugend in Kleinfahner/Thüringen.
1986-1991 Ökonomiestudium in Moskau. 
1994-2003 kaufmännisch tätig in Frankfurt/Main unter Ausbeutung 
erworbener Russischkenntnisse. Lebt und arbeitet zurzeit teilzeitig 
als Projektmanager für Wirtschaftsseminare in Berlin. 

Preise und Stipendien: 
2000 Preis der Zeitschrift "Das Magazin", Berlin zum Literaturwettbewerb 
des Mitteldeutschen Rundfunks. 
2001 Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis zum Lyrik-Wettbewerb "Literarischer März" 
in Darmstadt; Stipendiat des Klagenfurter Literaturkurses. 
Herbst 2006 zweiter Platz für Lyrik beim Poetenladen-Debütpreis.
2007 Stadtschreiber in Weimar.

Publikationen: 
fahrten ins sediment. Gedichte, parasitenpresse, Köln, 2003. 
Der Tag beginnt mit Kohlendreck. Schöner Lesen Nummer 58, SuKuLTuR, Berlin, 2006. 
im rauchglas des himmels überm gewerbegebiet. Gedichte, Edition Thaleia, 
St. Ingbert 2007.
Sehnsucht Provinz. Gedichte, hochroth Verlag, Perleberg - Berlin, 2010
HALB UND HALB. Roman oder Lyrik im Versuchsmantel, Edition Voss 
im Horlemann Verlag, Berlin und Leipzig erschien im Oktober 2011.














  Präsentiert:






Am 30.04.2011 eröffnet Jaspar Libuda um 20.00 Uhr unsere diesjährige Konzertsaison.
Ein Ausnahmekünstler, der es wagt den
Kontrabass von ganz hinten im Orchester, nach ganz vorne auf die Bühne zu holen. Hier wandelt Jasper ihn in voller Konzertlänge zu einem Soloinstrument, dass selbst zum Orchester wird und so wäre jeder Klang mehr, einer zuviel.
Jaspar Libuda spielt Eigenkompositionen; " Gideon " ,seine neueste CD und einige neue Stücke mit der Loopstation. 
Es erwartet Sie ein wunderschöner Konzertabend.
Bitte reservieren Sie rechtzeitig Ihre Plätze.
Weiterhin bitten wir Sie bis spätestens 19.15 Uhr hier einzutreffen
und
Er

erwartet, wie gehabt, Ihre wohlwollende Spende.

Hier noch Kritiken, Hörbeispiele und ein Foto von Jaspar Libuda.




   
                                                                                                             
Jaspar Libuda




Der Berliner Kontrabassist Jaspar Libuda zaubert fantastische Filme in die Köpfe seiner
Zuhörer, voller Spielfreude und Poesie, Leidenschaft und überraschenden Wendungen. Die
Klangfarben, die der Kontrabassist auf seinem Instrument erzeugt, erinnern an Cello,
arabische Laute oder elektrische Gitarre. Jaspar Libudas Kompositionen wie »Heimat für
Rastlose«, »Die Geburt der stillen Farben« oder »Schattenpark« lassen den Kontrabass in
einem ganz anderen Licht erscheinen. Irgendwo zwischen Kammermusik, JazzPop und Rock ist
diese Musik spannendes, musikalisches Kino, eine Reise in die märchenhaften Klangwelten des
größten aller Streichinstrumente zum Eintauchen und Erleben. Jaspar Libudas aktuelles
Kontrabass Solo Album »Gideon« erhielt von Ulf Drechsel (radiokultur) die Bewertung »sehr
schön«.

"Spielfreude und Poesie."

Tagesspiegel Berlin, Tagestip

"Eine Leidenschaft für Melodie und Klang."

Antenne Bayern

"Musik, die ganz eigene, phantastische Filme in unsere Köpfe zaubert."

Marion Brasch, radioeins vom rbb

"Wunderbare Musik. Libuda beweist als Komponist und Bassist ein bemerkenswertes Gespür für Melodie,
Songstruktur und Klang. Libudas Kompositionen sind eingängig, aber nie simpel. Besonderen Wert legt
Jaspar Libuda auf sein kultiviertes Bassspiel mit dem Bogen, wodurch sehr warme Sounds entstehen. Man
kann die Augen schließen und die Musik wirklich nur ganz pur auf sich wirken lassen -dann kann es
passieren, dass Filme ablaufen. Die Stücke sind ganz klar strukturiert und gehorchen auch klassischen
Kompositionsprinzipien. Das ist nicht Zufall. Das ist wirklich sehr genau durchdacht."

Ulf Drechsel, radiokultur vom rbb

"Märchenhafte Klangwelten. Jaspar Libuda überraschte die Zuhörer mit Eigenkompositionen, bei denen
sich fremdländische, auch schräge Töne mit eingängigen Melodien abwechselten."

Susanna Hoke, Märkische Oderzeitung

"Fantastische Melodien."

Lausitzer Rundschau

"Kontrabassist Jaspar Libuda entlockt seinem Instrument federnde Töne wie auf arabischen
Instrumenten."

Märkische Allgemeine Zeitung

"Die Stücke scheinen Filmmusiken entliehen zu sein, klingen mal orientalisch und fernöstlich."

Dietmar Pühler, Usedom Kurier

"Es ist der außergewöhnliche Umgang mit seinem Instrument, der das Spiel von Jaspar Libuda so
besonders macht. Der Einsatz von diversen Effekten und die diversen Spielarten des Pops ergeben eine
ganz eigene Art des Jazz, den der Künstler alleine auf seinem Instrument erzeugt. Mal flirren sanfte,
schwebende Klänge durch den Raum, mal überrollt den Zuhörer eine Woge aus Sound, der einen manches
Mal an Sigur Ros, ein anderes Mal an Oren Ambarchi erinnert. Der Schwebezustand zwischen Jazz, Pop
und Wall of Sound ermöglicht ein Hörerlebnis der Extraklasse."

Jan Gerrit Strack, kijiji.de

"So wie bei Jaspar Libuda hört man einen Kontrabass selten."

Iris Diessner, Nordkurier



"Kopfkino! Abwechslungsreiche Songstrukturen, ein stimmungsvolles Wechselspiel mit dem Kontrabass,
mal gestrichen, mal gezupft."

Märkische Oderzeitung

"Als Bassist Jaspar Libuda seinem Instrument entrückt klingende Töne entlockt, fühlt man sich versetzt in
eine fremde Welt. Aber der Musiker kann auch anders. Etwa wenn Libuda in bester Rockermanier den
Kontrabass wie mit einer Säge bearbeitet, mit dem Bogen staccatoartig auf die Saiten haut oder mit den
Fingern wie wild über das Griffbrett rennt."

Susanna Hoke, Märkische Oderzeitung

"Plötzlich wird der Kontrabass zum Cello."

Marta Kupiec, radiomultikulti zum rbb

"Rockige Bogenmelodien, fette Grooves und singende Cellostimmen."

030 Berlin, Jazz Tip





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CINEMATIC BASS MUSIC
KONTRABASS & KOMPOSITION
Jaspar Libuda//Görschstraße 18//13187 Berlin
+49.(0)30.4422817
+49.(0)171.1070215
jaspar.libuda@web.de
www.myspace.com/jasparlibuda
www.myspace.com/jasparlibudatrio
www.facebook.com/jasparlibuda
www.jasparlibudatrio.de
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            Alle Jahre wieder...


Pünktlich vor Weihnachten,
am Donnerstag den 16. Dezember 2010,
werden die berühmte Mezzosopranistin
Dorothe Ingenfeld

,


der beliebte Schauspieler Carsten Andörfer


und




die
10 schwingenden Seiten der gefürchteten
Transalpinen Jazznachbarn
( alias Stefano Zecca und Dirk Lüking)


ihr gemeinsames Weihnachtsprogramm
im
Cafè & Salon Eigenartich
vorstellen:
"Dreamin' Of A White Jazzmas".

Erheiternd illustrierte Besinnlichkeit, auf dem Stövchen bruzelnder Tee oder vielleicht lieber ein Gläschen Wein... Wir laden ein zum harmonischen Miteinanderlauschen.
Der kulturelle Genuss kann im Anschluss um den kulinarischen erweitert werden.
Einlass finden Sie ab 19:00 Uhr,
Musik; gezupft, gestrichen, gesungen und gesprochen hören Sie ab 20:00 Uhr
und speisen ( lassen Sie sich überraschen ) können Sie ab ca. 21:45 Uhr.

Er

erwartet Ihre wohlwollende Spende zugunsten des Weihnachtsquartetts.


Reservieren Sie bitte Ihren Platz.